Drebber im Blick – ohne Parteibrille!

Unsere Gemeinde hat unheimlich viel Potenzial – und wir haben in der Vergangenheit bereits viel Gutes für unseren Ort erreicht. Darauf wollen wir aufbauen! Für uns gilt: Erfolgreiches bewahren, Neues mutig anpacken und Drebber mit ehrlichem Engagement weiterbringen.

Für die Kommunalwahl am 13. September 2026 gehen wir als Wählergemeinschaft Drebber (WGD) mit acht hochmotivierten Drebberanerinnen und Drebberanern an den Start.

Mit einer starken Mischung aus erfahrenen Ratsmitgliedern und neuen Gesichtern setzen wir uns aktiv für Drebber ein.

Hier ist unser Team für den Gemeinderat – bereit, sich für Euch starkzumachen:

  1. Henning Hagedorn
  2. Christel Scharf
  3. Dominik Heuer
  4. Franziska Dennhardt
  5. Thomas Bremermann
  6. Heinfried Maschmeyer
  7. Thorsten Eggerking
  8. Theo Runge

Was wir vorhaben? Wir wollen Bewährtes sichern und Drebber gleichzeitig moderner, transparenter und lebenswerter gestalten – für Familien, das Ehrenamt und unsere lokale Infrastruktur. Ganz pragmatisch, bürgernah und eben ohne Parteibrille.

In den kommenden Wochen stellen wir Euch hier unsere konkreten Kernanliegen sowie die einzelnen Kandidaten ganz genau vor.

Unsere Gemeinde hat unheimlich viel Potenzial – und wir haben in der Vergangenheit bereits viel Gutes für unseren Ort erreicht. Darauf wollen wir aufbauen! Für uns gilt: Erfolgreiches bewahren, Neues mutig anpacken und Drebber mit ehrlichem Engagement weiterbringen.

Für die Kommunalwahl am 13. September 2026 gehen wir als Wählergemeinschaft Drebber (WGD) mit acht hochmotivierten Drebberanerinnen und Drebberanern an den Start.

Mit einer starken Mischung aus erfahrenen Ratsmitgliedern und neuen Gesichtern setzen wir uns aktiv für Drebber ein.

Hier ist unser Team für den Gemeinderat – bereit, sich für Euch starkzumachen:

1️⃣ Henning Hagedorn

2️⃣ Christel Scharf

3️⃣ Dominik Heuer

4️⃣ Franziska Dennhardt

5️⃣ Thomas Bremermann

6️⃣ Heinfried Maschmeyer

7️⃣ Thorsten Eggerking

8️⃣ Theo Runge

Was wir vorhaben? Wir wollen Bewährtes sichern und Drebber gleichzeitig moderner, transparenter und lebenswerter gestalten – für Familien, das Ehrenamt und unsere lokale Infrastruktur. Ganz pragmatisch, bürgernah und eben ohne Parteibrille.

In den kommenden Wochen stellen wir Euch hier unsere konkreten Kernanliegen sowie die einzelnen Kandidaten ganz genau vor.

Der Mai ist gekommen – Maibaumaufstellen in Drebber

Bei bestem Wetter waren wir gestern gemeinsam mit vielen Besuchern bei der Feierlichkeit zum Maibaumaufstellen in Drebber dabei. Was vor einigen Jahren begann, ist längst zu einem festen Anlaufpunkt im Dorfkalender geworden – ein Termin, auf den sich Jung und Alt freuen.

Solche Veranstaltungen sind weit mehr als ein schöner Brauch: Sie bringen Generationen zusammen, stärken den Zusammenhalt und machen unser Dorf zu dem, was es ausmacht – eine echte Gemeinschaft. Genau deshalb war es uns als Wählergemeinschaft Drebber wichtig, gestern mit dabei zu sein.

Wir unterstützen Veranstaltungen dieser Art sehr gerne, denn lebendige Dorftraditionen sind das Fundament eines starken Miteinanders vor Ort.

Ein ganz besonderer Dank gilt der Feuerwehr Drebber, die dieses Event Jahr für Jahr möglich macht – ohne euren Einsatz und ohne euer Engagement wäre das Maibaumaufstellen nicht denkbar.

Ein großes Dankeschön gilt außerdem den Jugenden der Drebberaner Vereine, die den Maibaum mit viel Tatkraft aufgestellt haben.

Wer bei dem Spektakel nicht dabei sein konnte oder es noch einmal sehen möchte kann sich hier das Video anschauen.

Wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr!

Offizielle Eröffnung des Kindergarten Trebere in Drebber

Am Samstag war es endlich so weit: Unser neuer Kindergarten Trebere wurde offiziell eröffnet. Für die Wählergemeinschaft Drebber (WGD) waren Thomas Bremermann und Henning Hagedorn vor Ort und durften diesen besonderen Moment mitfeiern.

Wir freuen uns sehr, wie schön der Kindergarten geworden ist – ein Ort, an dem unsere Kinder mit viel Raum zum Spielen, Lernen und Entdecken in den Alltag starten können.

Besonders stolz sind wir darauf, dass wir als WGD damals einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet haben, die ursprünglichen Pläne für einen Neubau auf dem Sportplatz so nicht umzusetzen. Mit dem heutigen Standort in Mariendrebber ist etwas entstanden, das alle Ortsteile stärkt und zukunftsfähig gebaut wurde.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben – und alles Gute für einen großartigen Start.

Teilneubau der Grundschule Drebber beschlossen!

Großartige Nachrichten aus der heutigen Ratssitzung der Samtgemeinde Barnstorf: Der Teilneubau der Grundschule in Drebber ist beschlossen!

Was ursprünglich als Sanierung geplant war, wird jetzt deutlich mehr: In wesentlichen Teilen entsteht ein Neubau – modern, zukunftsorientiert und mit über 3 Millionen Euro Investition in unseren Ort.

Das neue Konzept umfasst:

– Moderne Lerncluster für zeitgemäßen Unterricht

– Eine Mensa für die Ganztagsbetreuung

– Eine große multifunktionale Aula

– Vollständige Barrierefreiheit für alle Schülerinnen und Schüler

Mit dem kürzlich eröffneten neuen Kindergarten und bald einer modernen Grundschule sind wir in Drebber für unsere Kinder hervorragend aufgestellt. Darauf sind wir stolz!

Wir als Wählergemeinschaft Drebber und Wählergemeinschaft der Samtgemeinde Barnstorf freuen uns sehr, dass wir diesen wichtigen Weg für die Zukunft unserer Kinder mit gestalten durften.

Wir haken nach! – Was macht das städtebauliche Entwicklungskonzept

Die Wählergemeinschaft Drebber hat in der letzten Ratssitzung ein Auskunftsersuchen zum städtebaulichen Entwicklungskonzept für die verträgliche Nachverdichtung des Wohnungsbaus in unserer Gemeinde eingebracht.

Warum ist uns das so wichtig? Wir beobachten, dass immer mehr Investoren ortsbildprägende Gebäude in Drebber ersetzen und neuen Wohnraum schaffen. Und um das klar zu sagen: Wir begrüßen das ausdrücklich! Neue Investitionen und neuer Wohnraum sind gut für unsere Gemeinde.

Aber: Neuer Wohnraum muss auch ins Dorfbild passen. Was wir aktuell sehen, ist leider nicht immer ortsbildverträglich. Wenn wir nicht rechtzeitig steuern, droht der dörfliche Charakter von Drebber langfristig Schaden zu nehmen. Genau dafür brauchen wir das städtebauliche Entwicklungskonzept – als Leitplanke für eine Entwicklung, die Wachstum und Dorfcharakter in Einklang bringt.

Bereits im September 2025 hat der Rat beschlossen, ein solches Konzept auf den Weg zu bringen. Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen. Die Antwort der Verwaltung heute? Knappe personelle Ressourcen – deshalb verzögert sich die Bearbeitung.

Das ist für uns nicht zufriedenstellend. Denn mit jedem Monat ohne Konzept werden weitere Fakten geschaffen, die sich später nicht mehr korrigieren lassen.

Unser Versprechen an euch: Wir bleiben an diesem Thema eng dran und werden regelmäßig bei der Verwaltung nachfragen, bis dieses wichtige Konzept endlich vorankommt.

Ja zu neuem Wohnraum. Ja zu Investitionen. Aber bitte passend zu unserem schönen Drebber!

Antrag zur Instandsetzung des Kriegerdenkmals

Unser Antrag zur Instandsetzung des Kriegerdenkmals in Jacobidrebber wurde in der Ratssitzung der Gemeinde Drebber einstimmig beschlossen.
Das Denkmal ist seit Jahrzehnten ein zentraler Ort des Gedenkens in unserer Gemeinde – besonders am Volkstrauertag. Durch Verwitterung sind die Inschriften jedoch kaum noch lesbar. Das wollen wir ändern.

Die Verwaltung wird nun Angebote für die fachgerechte Sanierung einholen, damit die Namen und die Erinnerung erhalten bleiben.

Wir freuen uns, dass der gesamte Rat unser Anliegen mitträgt.

Haushalt 2026 – unsere Stellungnahme im Rat

Als Wählergemeinschaft Drebber haben wir in der gestrigen Ratssitzung unsere Position zum Haushalt 2026 dargelegt.

Vorab: Die gute und konstruktive Zusammenarbeit mit Kämmerei und Verwaltung bei der fraktionsübergreifenden Haushaltsbesprechung verdient ausdrückliche Anerkennung.

Investitionen in unsere Gemeinde:
In Drebber wird investiert – kommunal wie auch durch die Samtgemeinde: KITA Trebere, Feuerwehrhaus Cornau und die geplante Investition in die Schule Drebber. Diese Maßnahmen stehen im direkten Zusammenhang mit den Fremdkapitalaufnahmen, die wir 2027 und 2028 mittragen müssen – insbesondere für die Grundschule Barnstorf. Das belastet unseren Haushalt, aber wir profitieren als Gemeinde konkret davon.

Infrastruktur erhalten:
Unsere Straßen sind derzeit in gutem Zustand – das ist kein Selbstläufer. Nur durch regelmäßige Investitionen verhindern wir einen teuren Investitionsstau in der Zukunft.

Straßenbau – besonnen und priorisiert:
Projekte müssen genau priorisiert werden. Die Feldstraße haben wir daher aus dem diesjährigen Haushalt herausgenommen – sie wäre schlicht nicht leistbar gewesen.

Samtgemeindeumlage:
Trotz gestiegener Umlage haben wir die Samtgemeinde in Schutz genommen. Die Kosten sind anders nicht mehr zu stemmen.

Gewerbegebiete voranbringen:
Die Einkommensteuer entwickelt sich erfreulich. Die Gewerbesteuer liegt jedoch untypischerweise darunter. Wir müssen dringend vermarktungsreife Gewerbegebiete herstellen – für mehr Einnahmen und Arbeitsplätze.

Fazit:
Der Haushalt 2026 ist ein Balanceakt. Wir stehen für besonnene Haushaltspolitik mit Augenmaß – Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Gewerbe, aber mit klarer Prioritätensetzung. Dafür setzen wir uns ein.

Wahlprogramm

Unsere Themen für Drebber

Dies sind die Themen mit denen wir uns für Drebber beschäftigen möchten:

(Sollte euch ein Thema fehlen, könnt ihr uns dieses in unserem „Kümmerkasten“, in einem Kommentar zu diesem Beitrag oder als Mail an info@wgd.drebber.eu mitteilen.)

Transparenz & Bürgerbeteiligung

  • Verwaltungsausschuss (VA) abschaffen oder dessen Entscheidungen auf das Nötigste beschränken, um mehr Themen im Gemeinderat zu behandeln.
  • Allgemeine Transparenz erhöhen,  (z.B. Vergabeverfahren für Kindergartenplätze).
  • Kommunikation verbessern durch z.B. regelmäßige Bürgerversammlungen und frühzeitige Infoveranstaltungen bei Bauvorhaben.

Bauen, Wohnen & Dorfentwicklung

  • Schnellere Ausweisung von Baugebieten und aktive Steuerung des Dorfbildes durch Bauleitplanung.
  • Innenraumbebauung steuern, um unkontrolliertes Wachstum zu verhindern.
  • Konzepte für altengerechtes Wohnen entwickeln und private Bauvorhaben in diesem Bereich

Wirtschaft & Arbeitsplätze

  • Gewerbeansiedlung steuern: Der Rat soll mitentscheiden, welche Betriebe angesiedelt werden.

Infrastruktur & Versorgung

  • Ärztliche Versorgung sicherstellen durch die Ansiedlung eines Haus- oder Zahnarztes.
  • Nahversorgung erhalten, insbesondere den Erhalt mindestens eines Geldautomaten.
  • Straßen & Finanzen: Keine Straßenausbaubeitragssatzung (STRABS) einführen.
  • Bushaltestellen sanieren.
  • Sauberkeit: Mülltonnen mit Hundekotbeutelspendern im Dorf aufstellen.
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Gemeinschaft, Bildung & Soziales

  • Ehrenamt stärken und die Jugendförderung verbessern.
  • Ganztagsschule und Mensa unterstützen
  • Bürgerwald anlegen, in dem zu besonderen Anlässen Bäume gepflanzt werden können (Stichwort: Klimaschutz).
  • Willkommenskultur für Neubürger etablieren und deren Integration fördern.

Wir werden diese Themen in den nächsten Wochen und Monaten weiter vertiefen