Antrag zur Instandsetzung des Kriegerdenkmals

Unser Antrag zur Instandsetzung des Kriegerdenkmals in Jacobidrebber wurde in der Ratssitzung der Gemeinde Drebber einstimmig beschlossen.
Das Denkmal ist seit Jahrzehnten ein zentraler Ort des Gedenkens in unserer Gemeinde – besonders am Volkstrauertag. Durch Verwitterung sind die Inschriften jedoch kaum noch lesbar. Das wollen wir ändern.

Die Verwaltung wird nun Angebote für die fachgerechte Sanierung einholen, damit die Namen und die Erinnerung erhalten bleiben.

Wir freuen uns, dass der gesamte Rat unser Anliegen mitträgt.

Haushalt 2026 – unsere Stellungnahme im Rat

Als Wählergemeinschaft Drebber haben wir in der gestrigen Ratssitzung unsere Position zum Haushalt 2026 dargelegt.

Vorab: Die gute und konstruktive Zusammenarbeit mit Kämmerei und Verwaltung bei der fraktionsübergreifenden Haushaltsbesprechung verdient ausdrückliche Anerkennung.

Investitionen in unsere Gemeinde:
In Drebber wird investiert – kommunal wie auch durch die Samtgemeinde: KITA Trebere, Feuerwehrhaus Cornau und die geplante Investition in die Schule Drebber. Diese Maßnahmen stehen im direkten Zusammenhang mit den Fremdkapitalaufnahmen, die wir 2027 und 2028 mittragen müssen – insbesondere für die Grundschule Barnstorf. Das belastet unseren Haushalt, aber wir profitieren als Gemeinde konkret davon.

Infrastruktur erhalten:
Unsere Straßen sind derzeit in gutem Zustand – das ist kein Selbstläufer. Nur durch regelmäßige Investitionen verhindern wir einen teuren Investitionsstau in der Zukunft.

Straßenbau – besonnen und priorisiert:
Projekte müssen genau priorisiert werden. Die Feldstraße haben wir daher aus dem diesjährigen Haushalt herausgenommen – sie wäre schlicht nicht leistbar gewesen.

Samtgemeindeumlage:
Trotz gestiegener Umlage haben wir die Samtgemeinde in Schutz genommen. Die Kosten sind anders nicht mehr zu stemmen.

Gewerbegebiete voranbringen:
Die Einkommensteuer entwickelt sich erfreulich. Die Gewerbesteuer liegt jedoch untypischerweise darunter. Wir müssen dringend vermarktungsreife Gewerbegebiete herstellen – für mehr Einnahmen und Arbeitsplätze.

Fazit:
Der Haushalt 2026 ist ein Balanceakt. Wir stehen für besonnene Haushaltspolitik mit Augenmaß – Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Gewerbe, aber mit klarer Prioritätensetzung. Dafür setzen wir uns ein.