Über Innenraumsatzungen wollen wir den dörflichen Charakter schützen und unpassende Mehrfamilienhäuser aus dem Ortsbild heraushalten.
Gleichzeitig weisen wir Baugebiete schneller aus, damit junge Familien und Bauwillige eine echte Perspektive in Drebber haben und nicht wegziehen müssen.
Auch das Wohnen im Alter denken wir mit: altengerechte Wohnformen und private Projekte wollen wir gezielt unterstützen.
So bleibt Drebber ein Ort, in dem man in jeder Lebensphase gut leben kann.
Für ein Drebber mit Charakter: Am 13. September WGD wählen!
Politik gehört ins Rampenlicht, nicht hinter verschlossene Türen!
Wir wollen, dass wichtige Entscheidungen wieder offen im Gemeinderat besprochen werden und nicht im nicht-öffentlichen Verwaltungsausschuss verschwinden.
Denn wer nachvollziehen kann, wie und warum entschieden wird, kann sich auch einbringen.
Bei Großprojekten setzen wir auf frühzeitige Bürgerbeteiligung und die volle Einbindung des Rats.
Planungsfehler wie bei der Kindergarten-Standortwahl dürfen sich nicht wiederholen, dafür braucht es klare Abläufe und offene Diskussionen von Anfang an.
Für mehr Transparenz im Rat: Am 13. September WGD wählen!
Am 13. September entscheidet sich bei der Kommunalwahl, wer künftig die Geschicke unserer Samtgemeinde lenken wird. Als Wählergemeinschaft Drebber (WGD) stehen wir für eine unabhängige, sachorientierte Politik, die das Wohl unserer Gemeinde in den Mittelpunkt stellt. Um uns ein klares Bild zu machen, haben wir das persönliche Gespräch mit allen drei Kandidaten gesucht. Nach diesen Treffen steht unsere Entscheidung fest: Wir unterstützen Thomas Heidemann bei seiner Kandidatur zum Samtgemeindebürgermeister.
Als freie Wählergemeinschaft teilen wir nicht jede Position der Partei, die ihn nominiert hat. Aber an der Spitze der Verwaltung wird kein Parteibuch benötigt, sondern die richtige Persönlichkeit. Thomas Heidemann bringt als Diplom-Kaufmann, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer genau die fundierte Expertise mit, die wir für dieses Amt als ideal erachten. Dass er zudem aus Drebber kommt, dort wohnt und die Anliegen unserer Heimatgemeinde aus eigener Hand kennt, ist für uns ein wesentlicher Pluspunkt.
Besonders wichtig sind uns folgende im Dialog bekräftigte Schwerpunkte. Das betrifft die Wirtschaftsförderung und das Generieren von Fördermitteln: Unsere Samtgemeinde muss finanziell handlungsfähig bleiben. Durch seine berufliche Erfahrung im Finanzsektor besitzt Thomas Heidemann das Fachwissen, um gezielt Fördergelder zu erschließen und die lokale Wirtschaft zu stärken. Zum anderen fordern wir Transparenz und gründliches Abwägen, da Entscheidungen im Rathaus nachvollziehbar sein müssen. Seine ruhige, besonnene Art garantiert, dass Optionen sachlich geprüft und die besten Lösungen erarbeitet werden. Schließlich ist uns ein offenes Ohr für die Bürger wichtig. Thomas Heidemann hat bewiesen, dass er zuhört, Anliegen ernst nimmt und auf Augenhöhe kommuniziert.
Mit seiner sachlichen Art und Fachkompetenz ist Thomas Heidemann für uns die richtige Wahl an der Verwaltungsspitze, um unsere Samtgemeinde erfolgreich und transparent in die Zukunft zu führen.
In knapp zweieinhalb Monaten steht die Wahl an – und wir sind bereit! Heute haben wir uns bei Thomas getroffen, um die Weichen für die kommenden Wochen zu stellen.
Bei kühlen Getränken haben wir unser weiteres Vorgehen geplant, die heiße Phase des Wahlkampfs besprochen und unsere Kernthemen für euch noch einmal geschärft. Denn wir wollen die Zukunft unserer Gemeinschaft aktiv und verlässlich mitgestalten.
Wir freuen uns auf den Austausch mit euch in den nächsten Wochen. Habt ihr Themen, die euch besonders am Herzen liegen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare oder schickt uns eine Nachricht oder benutzt unseren Kümmerkasten.
Viele der wichtigsten Entscheidungen für unseren Ort werden gar nicht direkt bei uns, sondern auf Ebene der Samtgemeinde Barnstorf getroffen. Ob es um die Ausstattung unserer Grundschulen, die Zukunft der Kindergärten oder die Unterstützung unserer freiwilligen Feuerwehren geht – all diese zentralen Themen werden im Samtgemeinderat beschlossen.
Genau deshalb ist es für uns als Wählergemeinschaft Drebber von entscheidender Bedeutung, auch dort mit einer starken, engagierten Stimme vertreten zu sein!
Hand in Hand auf der WSB-Liste
Um auf Samtgemeindeebene das Beste für uns herauszuholen, gehören die Wählergemeinschaft Drebber (WGD) und die Wählergemeinschaft Samtgemeinde Barnstorf (WSB) fest zusammen. Fünf unserer aktiven Drebberaner Kandidaten treten daher direkt auf der Liste der WSB für den Samtgemeinderat an. Sie bringen unsere lokalen Themen direkt dorthin, wo sie entschieden werden!
Unsere fünf Drebberaner Kandidaten auf der WSB-Liste im Überblick:
Dominik Heuer (Listenplatz 1
Thomas Bremermann (Listenplatz 3
Franziska Dennhardt (Listenplatz 4
Heinfried Maschmeyer (Listenplatz 8
Henning Hagedorn (Listenplatz 9
Auf dem Foto seht ihr unser starkes Team: Alle 11 Kandidatinnen und Kandidaten der WSB-Liste, die gemeinsam für unsere Samtgemeinde anpacken wollen!
Wir freuen uns darauf, die Interessen unseres Ortes im Samtgemeinderat stark zu vertreten und uns mit voller Kraft für Drebber und die gesamte Samtgemeinde einzusetzen!
Bei bestem Wetter waren wir gestern gemeinsam mit vielen Besuchern bei der Feierlichkeit zum Maibaumaufstellen in Drebber dabei. Was vor einigen Jahren begann, ist längst zu einem festen Anlaufpunkt im Dorfkalender geworden – ein Termin, auf den sich Jung und Alt freuen.
Solche Veranstaltungen sind weit mehr als ein schöner Brauch: Sie bringen Generationen zusammen, stärken den Zusammenhalt und machen unser Dorf zu dem, was es ausmacht – eine echte Gemeinschaft. Genau deshalb war es uns als Wählergemeinschaft Drebber wichtig, gestern mit dabei zu sein.
Wir unterstützen Veranstaltungen dieser Art sehr gerne, denn lebendige Dorftraditionen sind das Fundament eines starken Miteinanders vor Ort.
Ein ganz besonderer Dank gilt der Feuerwehr Drebber, die dieses Event Jahr für Jahr möglich macht – ohne euren Einsatz und ohne euer Engagement wäre das Maibaumaufstellen nicht denkbar.
Ein großes Dankeschön gilt außerdem den Jugenden der Drebberaner Vereine, die den Maibaum mit viel Tatkraft aufgestellt haben.
Wer bei dem Spektakel nicht dabei sein konnte oder es noch einmal sehen möchte kann sich hier das Video anschauen.
Am Samstag war es endlich so weit: Unser neuer Kindergarten Trebere wurde offiziell eröffnet. Für die Wählergemeinschaft Drebber (WGD) waren Thomas Bremermann und Henning Hagedorn vor Ort und durften diesen besonderen Moment mitfeiern.
Wir freuen uns sehr, wie schön der Kindergarten geworden ist – ein Ort, an dem unsere Kinder mit viel Raum zum Spielen, Lernen und Entdecken in den Alltag starten können.
Besonders stolz sind wir darauf, dass wir als WGD damals einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet haben, die ursprünglichen Pläne für einen Neubau auf dem Sportplatz so nicht umzusetzen. Mit dem heutigen Standort in Mariendrebber ist etwas entstanden, das alle Ortsteile stärkt und zukunftsfähig gebaut wurde.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben – und alles Gute für einen großartigen Start.
Die Wählergemeinschaft Drebber hat in der letzten Ratssitzung ein Auskunftsersuchen zum städtebaulichen Entwicklungskonzept für die verträgliche Nachverdichtung des Wohnungsbaus in unserer Gemeinde eingebracht.
Warum ist uns das so wichtig? Wir beobachten, dass immer mehr Investoren ortsbildprägende Gebäude in Drebber ersetzen und neuen Wohnraum schaffen. Und um das klar zu sagen: Wir begrüßen das ausdrücklich! Neue Investitionen und neuer Wohnraum sind gut für unsere Gemeinde.
Aber: Neuer Wohnraum muss auch ins Dorfbild passen. Was wir aktuell sehen, ist leider nicht immer ortsbildverträglich. Wenn wir nicht rechtzeitig steuern, droht der dörfliche Charakter von Drebber langfristig Schaden zu nehmen. Genau dafür brauchen wir das städtebauliche Entwicklungskonzept – als Leitplanke für eine Entwicklung, die Wachstum und Dorfcharakter in Einklang bringt.
Bereits im September 2025 hat der Rat beschlossen, ein solches Konzept auf den Weg zu bringen. Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen. Die Antwort der Verwaltung heute? Knappe personelle Ressourcen – deshalb verzögert sich die Bearbeitung.
Das ist für uns nicht zufriedenstellend. Denn mit jedem Monat ohne Konzept werden weitere Fakten geschaffen, die sich später nicht mehr korrigieren lassen.
Unser Versprechen an euch: Wir bleiben an diesem Thema eng dran und werden regelmäßig bei der Verwaltung nachfragen, bis dieses wichtige Konzept endlich vorankommt.
Ja zu neuem Wohnraum. Ja zu Investitionen. Aber bitte passend zu unserem schönen Drebber!