Der Mai ist gekommen – Maibaumaufstellen in Drebber

Bei bestem Wetter waren wir gestern gemeinsam mit vielen Besuchern bei der Feierlichkeit zum Maibaumaufstellen in Drebber dabei. Was vor einigen Jahren begann, ist längst zu einem festen Anlaufpunkt im Dorfkalender geworden – ein Termin, auf den sich Jung und Alt freuen.

Solche Veranstaltungen sind weit mehr als ein schöner Brauch: Sie bringen Generationen zusammen, stärken den Zusammenhalt und machen unser Dorf zu dem, was es ausmacht – eine echte Gemeinschaft. Genau deshalb war es uns als Wählergemeinschaft Drebber wichtig, gestern mit dabei zu sein.

Wir unterstützen Veranstaltungen dieser Art sehr gerne, denn lebendige Dorftraditionen sind das Fundament eines starken Miteinanders vor Ort.

Ein ganz besonderer Dank gilt der Feuerwehr Drebber, die dieses Event Jahr für Jahr möglich macht – ohne euren Einsatz und ohne euer Engagement wäre das Maibaumaufstellen nicht denkbar.

Ein großes Dankeschön gilt außerdem den Jugenden der Drebberaner Vereine, die den Maibaum mit viel Tatkraft aufgestellt haben.

Wer bei dem Spektakel nicht dabei sein konnte oder es noch einmal sehen möchte kann sich hier das Video anschauen.

Wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr!

Offizielle Eröffnung des Kindergarten Trebere in Drebber

Am Samstag war es endlich so weit: Unser neuer Kindergarten Trebere wurde offiziell eröffnet. Für die Wählergemeinschaft Drebber (WGD) waren Thomas Bremermann und Henning Hagedorn vor Ort und durften diesen besonderen Moment mitfeiern.

Wir freuen uns sehr, wie schön der Kindergarten geworden ist – ein Ort, an dem unsere Kinder mit viel Raum zum Spielen, Lernen und Entdecken in den Alltag starten können.

Besonders stolz sind wir darauf, dass wir als WGD damals einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet haben, die ursprünglichen Pläne für einen Neubau auf dem Sportplatz so nicht umzusetzen. Mit dem heutigen Standort in Mariendrebber ist etwas entstanden, das alle Ortsteile stärkt und zukunftsfähig gebaut wurde.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben – und alles Gute für einen großartigen Start.

Wir haken nach! – Was macht das städtebauliche Entwicklungskonzept

Die Wählergemeinschaft Drebber hat in der letzten Ratssitzung ein Auskunftsersuchen zum städtebaulichen Entwicklungskonzept für die verträgliche Nachverdichtung des Wohnungsbaus in unserer Gemeinde eingebracht.

Warum ist uns das so wichtig? Wir beobachten, dass immer mehr Investoren ortsbildprägende Gebäude in Drebber ersetzen und neuen Wohnraum schaffen. Und um das klar zu sagen: Wir begrüßen das ausdrücklich! Neue Investitionen und neuer Wohnraum sind gut für unsere Gemeinde.

Aber: Neuer Wohnraum muss auch ins Dorfbild passen. Was wir aktuell sehen, ist leider nicht immer ortsbildverträglich. Wenn wir nicht rechtzeitig steuern, droht der dörfliche Charakter von Drebber langfristig Schaden zu nehmen. Genau dafür brauchen wir das städtebauliche Entwicklungskonzept – als Leitplanke für eine Entwicklung, die Wachstum und Dorfcharakter in Einklang bringt.

Bereits im September 2025 hat der Rat beschlossen, ein solches Konzept auf den Weg zu bringen. Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen. Die Antwort der Verwaltung heute? Knappe personelle Ressourcen – deshalb verzögert sich die Bearbeitung.

Das ist für uns nicht zufriedenstellend. Denn mit jedem Monat ohne Konzept werden weitere Fakten geschaffen, die sich später nicht mehr korrigieren lassen.

Unser Versprechen an euch: Wir bleiben an diesem Thema eng dran und werden regelmäßig bei der Verwaltung nachfragen, bis dieses wichtige Konzept endlich vorankommt.

Ja zu neuem Wohnraum. Ja zu Investitionen. Aber bitte passend zu unserem schönen Drebber!

Wahlprogramm

Unsere Themen für Drebber

Dies sind die Themen mit denen wir uns für Drebber beschäftigen möchten:

(Sollte euch ein Thema fehlen, könnt ihr uns dieses in unserem „Kümmerkasten“, in einem Kommentar zu diesem Beitrag oder als Mail an info@wgd.drebber.eu mitteilen.)

Transparenz & Bürgerbeteiligung

  • Verwaltungsausschuss (VA) abschaffen oder dessen Entscheidungen auf das Nötigste beschränken, um mehr Themen im Gemeinderat zu behandeln.
  • Allgemeine Transparenz erhöhen,  (z.B. Vergabeverfahren für Kindergartenplätze).
  • Kommunikation verbessern durch z.B. regelmäßige Bürgerversammlungen und frühzeitige Infoveranstaltungen bei Bauvorhaben.

Bauen, Wohnen & Dorfentwicklung

  • Schnellere Ausweisung von Baugebieten und aktive Steuerung des Dorfbildes durch Bauleitplanung.
  • Innenraumbebauung steuern, um unkontrolliertes Wachstum zu verhindern.
  • Konzepte für altengerechtes Wohnen entwickeln und private Bauvorhaben in diesem Bereich

Wirtschaft & Arbeitsplätze

  • Gewerbeansiedlung steuern: Der Rat soll mitentscheiden, welche Betriebe angesiedelt werden.

Infrastruktur & Versorgung

  • Ärztliche Versorgung sicherstellen durch die Ansiedlung eines Haus- oder Zahnarztes.
  • Nahversorgung erhalten, insbesondere den Erhalt mindestens eines Geldautomaten.
  • Straßen & Finanzen: Keine Straßenausbaubeitragssatzung (STRABS) einführen.
  • Bushaltestellen sanieren.
  • Sauberkeit: Mülltonnen mit Hundekotbeutelspendern im Dorf aufstellen.
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Gemeinschaft, Bildung & Soziales

  • Ehrenamt stärken und die Jugendförderung verbessern.
  • Ganztagsschule und Mensa unterstützen
  • Bürgerwald anlegen, in dem zu besonderen Anlässen Bäume gepflanzt werden können (Stichwort: Klimaschutz).
  • Willkommenskultur für Neubürger etablieren und deren Integration fördern.

Wir werden diese Themen in den nächsten Wochen und Monaten weiter vertiefen